Intersolar 2009 beleuchtet den wachsenden amerikanischen Photovoltaik-Markt

„Yes, we can!“ Der berühmte Wahlspruch des amerikanischen Präsidenten Barack Obama ist auch das Leitmotiv seiner Umweltpolitik: Ziel ist es, durch den Ausbau erneuerbarer Energien wie der Solarkraft die Abhängigkeit von Öl sowie den Ausstoß klimaschädlicher Abgase zu reduzieren. Dafür hat Obama über die nächsten zehn Jahre ein 150 Millionen Dollar schweres Förderprogramm versprochen. Die PV Group, eine Initiative des internationalen Halbleiterverbands SEMI, stellt schon jetzt ein rasantes Marktwachstum fest – und prognostiziert, dass der amerikanische Solarmarkt auch in den nächsten Jahren noch deutlich wachsen wird. Insbesondere für den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen zeichnet sich aufgrund der großen zur Verfügung stehenden Fläche in den USA ein riesiger Markt ab. Neben den staatlichen Unterstützungen ermöglichen weitere geographischen Besonderheiten den Boom der Photovoltaik in den USA: Etwa die Hälfte des Landes verzeichnet Sonneneinstrahlungswerte von mehr als 1.600 kWh pro Quadratmeter und Jahr – dies begünstigt besonders den Bau von Photovoltaik-Anlagen in Kraftwerksmaßstäben. Die zukünftigen Entwicklungen, Perspektiven und Technologietrends des amerikanischen Photovoltaik- und Solarthermiemarktes stehen deshalb vom 27. – 29. Mai im neuen „Intersolar U.S. Market Pavilion“ im Blickpunk der Intersolar, der weltweit größten Fachmesse für Solartechnik. Mit dem neuen „Intersolar U.S. Market Pavilion“ und der Konferenz „Solar Gigawatts for North America“ am 28. Mai 2009 schlägt die Messe in diesem Jahr eine wichtige thematische Brücke über den Atlantik.